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SSP 201 Der LUPO

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Der LUPOKonstruktion und FunktionSelbststudienprogramm Nr. 201EL BSSTSTUDIENPROGRA M M N R.201 Der LUPO, ein neuer Kleinwagen erweitert die Angebotspalette von Volkswagen.Er verfügt trotz seiner kleinen Abmessungen über eine Ausstattung, die dem Vergleich mit jeder Limousine standhält und rundet sie durch ein eigenständiges Design ab.Mit verbrauchs-, schadstoff-, und geräuscharmen Motoren sowie der Verwendung von recyclingfähigen und recycelten Kunststoffteilen wird die Umweltbelastung so gering wie möglich gehalten werden.Der LUPO erfüllt weltweit alle geforderten Sicherheitsstandards bei Front-, Seiten-, Offsetund Heckcrash sowie bei Überschlag.SSP 201_134SSP 201_130SSP 201_131Das kleine und sehr wendige Fahrzeug ist einfach symphatisch, pfiffig und natürlich.Neu!Achtung! Hinweis!Das Selbststudienprogramm ist kein Reparaturleitfaden!Prüf-, Einstell- und Reparaturanweisungen entnehmen Sie bitte der dafür vorgesehenen KD-Literatur.2 Auf einen BlickDer LUPO ..................................................................... 4Fahrzeugabmessungen, Aerodynamik Auto und Umwelt Umweltschutz, RecyclingKarosserie ..................................................................... 10Sicherheitskarosserie, Lackaufbau und Korrosionsschutz, Hochfeste Bleche Geräuschdämpfung, Isofix, Faltschiebedach Stoßfänger vorn und hinten Rückhaltesystem, AirbagsAntriebsaggregate ...................................................... 18Motoren-Getriebe-Kombination Motoren, Rollenschlepphebel,Kraftübertragung ........................................................ 26Schaltgetriebe 085 und Betätigung Schaltgetriebe 002 und Betätigung Automatikgetriebe und BetätigungKraftstoffsystem ........................................................... 29 Fahrwerk ...................................................................... 30Lenkung Vorderachse/Hinterachse Bremsanlage Bremsen vorn und hinten ESBSElektrische Anlage ....................................................... 38Bordnetz/Bauteile Einbauorte Steuergeräte, Schalttafeleinsatz, Zentralverriegelung Radiogeneration ’99Heizung, Klimaanlage ................................................ 48Heizung, Klimaanlage, Steuergerät für Lüfter für Kühlmittel, Hochdruckgeber, Systemübersicht, FunktionsplanService ........................................................................... 55Spezialwerkzeuge3 Der LUPODer kleine LUPO ist in Sachen Sicherheit, Qualität, Motorisierung, Fahrwerk und Ausstattung ganz groß.• Die Sicherheit Die Sicherheitskarosse, Gurtstraffer, Airbag für Fahrer und Beifahrer sowie Seitenairbags machen den Kleinen in Punkto Sicherheit ganz groß.SSP 201_174SSP 201_133• Das Fahrwerk Mc-Pherson Federbein-Vorderachse mit Achslenkern, sowie eine VerbundlenkerHinterachse sind ein bewährtes Team und stellen auch den LUPO auf die Räder.SSP 201_0804 • Die Ausstattung Nach Bedarf gibt es die Fondausstattung als 4 oder 5 Sitzer. Vorne sind Easy Entry Sitze serienmäßig, oberhalb der Grundausstattung. Vom elektrischen Faltschiebedach über die Klimaanlage bis zum Navigationssystem ist die gesamte Angebotspalette auch beim LUPO erhältlich.SSP 201_168• Die Qualität Auch der LUPO erfüllt den von Volkswagen bekannten Qualitätsstandard: • schmale Karosseriefugen • hochwertige MaterialienSSP 201_131• Die Motoren und Getriebe Vier Ottomotoren und ein Dieselmotor in Verbindung mit 5-Gang Schaltgetrieben und einem 4-Gang Automatikgetriebe bringen den LUPO zur Markteinführung in Schwung.SSP 201_1325 Der LUPOFahrzeugabmessungenTankinhalt 34 LiterBreite: 1639 mmSpurweite vorn: 1387 mm (4 1/2 J x 13) 1371 mm (5 1/2 J x 13, 6 J x 14)SSP 201_010Höhe: 1460 mmSpurweite hinten: 1400 mm (4 1/2 J x 13) 1384 mm (5 1/2 J x 13, 6 J x 14)SSP 201_011Mit der maximalen Länge von 3527 mm gehört der LUPO in die Kleinwagenklasse.729 mmRadstand: 2323 mm Länge: 3527 mm475 mmSSP 201_012Der LUPO bietet Platz für 4 oder 5 Personen, je nach Ausstattung.Der Gepäckraum hat eine Kapazität von 139 bzw. 792 Litern. Die Lehne der Rücksitzbank ist klappbar. Die Neigung der Rücksitzlehne kann in zwei Stufen verstellt werden, um den Gepäckraum zu vergrößern.SSP 201_0076 Aerodynamikcw = 0,32A = 1,94 m2SSP 201_018SSP 201_130Luftwiderstand W = 0,62 m2SSP 201_020Bei der aerodynamischen Entwicklung des LUPO wurde besonderer Wert auf eine strömungsgünstige Karosse-riegrundform gelegt, um auf kosten- und gewichts-steigernde Zusatzmaßnah-men zur Verbesserung derAerodynamik von vornherein verzichten zu können. Strömungsgünstig geformte Stoßfänger mit integrierter Spoilerkante vorn, optimierte Außenspiegel, geringe Spalt- und Fugenmaße sowie ein flächenbündiger Einbau von Scheiben und Scheinwerfern sorgen für geringen Luftwiderstand und weniger Windgeräusche.7 Auto und UmweltDer Straßenverkehr gehört neben den Haushalten, der Industrie, den Kraft- und Heizwerken sowie der industriellen Landwirtschaft zu den Haupterzeugern luftverunreinigender Stoffe.Globale jährliche vom Menschen verursachte CO2-EmissionenSonstiger Verkehr Schiffe auf hoher See Flugverkehr Lkw und Busse Pkw Industrie Kraft- und Heizwerke Verbrennung von Biomasse Hausbrand und Kleinverbraucher Quelle: TU WienSSP 201_005Der den menschlichen Einflüssen zugeschriebene Treibhauseffekt besteht zu ca. 50 Prozent aus CO2-Emissionen. Industrie, Kraftwerke sowie Haushalte und Kleinverbraucher sind für gut zwei Drittel der CO2-Emissionen verantwortlich. Der Straßenverkehr ist weltweit mit etwa 12 Prozent, der PKW mit weniger als 6 Prozent an den CO2-Emissionen beteiligt.Kraftstoffverbrauch der von Volkswagen in Deutschland ausgelieferten Pkw’sPolo SDI 3-Liter-AutoFür Volkswagen ist die Minderung des Kraftstoffverbrauchs und damit auch die CO2-Reduzierung eines der Hauptziele bei der Entwicklung neuer Automobile. Wir haben zugesagt, vom Jahr 1990 bis zum Jahr 2005 eine Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs unserer Neufahrzeuge um 25 Prozent zu erreichen. Von 1990 bis 1995 haben wir bereits 10 Prozent realisiert, weitere 15 Prozent werden wir in den nächsten zehn Jahren umsetzen. Insbesondere das 3-Liter-Auto wird ein bedeutsamer Schritt in Richtung eines CO2-armen Fahrzeuges sein, sowohl bei der Herstellung als auch im Betrieb.Quelle: VOLKSWAGEN AGSSP 201_0068 RecyclingVolkswagen bietet in Zusammenarbeit mit Entsorgungsfirmen ein Werkstatt-Entsorgungs-Programm. Die Koordination erfolgt über das zuständige Vertriebszentrum bzw. über den zuständigen Importeur, entsprechend der jeweils gültigen Gesetze des Landes.Diese Bauteile können umweltfreundlich entsorgt werden:Wer ks Prog tatt-Ents ram orgu m: ngsKost en umfa lose Ent so ngre ichen rgung e ines Sorti men ts Bera tung in Abfa llfrag Umwelt - und en Kost en ange günstige bote E für w ntsorgun eiter g e Um sfäng e• Starterbatterien • Verbundglasscheiben • Airbags und Gurtstraffer (nicht gezündet) • Bremsflüssigkeit • Kühlflüssigkeit • Stoßdämpfer • Kunststoff-Stoßfänger • Kühlerschutzgitter • Kunststoff-Kraftstoffbehälter • Radhausschalen • Radzierblenden • Schloß-/Montageträger • AltreifenSSP 201_013SSP 201_0099 KarosserieDie Entwicklung der SicherheitskarosserieGrundlage für die Karosserieentwicklung des LUPO war der Polo ‘95. Bei der Konstruktion der Karosserie, war eine hohe Formstabilität der Fahrgastzelle in Crashsituationen ein wesentliches Entwicklungsziel.SSP 201_021Beim Frontcrash wird die Aufprallenergie über 2 Crash-Ebenen abgebaut: In der 1. Crashebene Sorgt der Aufprallträger, der direkt hinter der Stoßfängerabdeckung liegt, für die Einleitung der Aufprallenergie in die Längsträger. Danach wird die Energie gabelförmig an den Mitteltunnel und an die verstärkten Unterholme weitergeleitet.In der 2. Crashebene leiten die Radhauslängsträger die Aufprallenergie über die Türverstärkungen in den Heckbereich.= 1. Crashebene = 2. CrashebeneSSP 201_046Beim Heckcrash sorgt ebenfalls der Aufprallträger hinter der Stoßfängerabdeckung für die Einleitung der Kraft in die Längsträger. Hierbei unterstützt das innen fast geschlossene Seitenteil den Energieabbau.= 1. Crashebene = 2. CrashebeneSSP 201_04610 Beim Seitencrash minimieren die verstärkten A- und B-Säulen, die stabilen Unterholme und die fast geschlossene Innenhaut der Tür das Verformen der Fahrgastzelle.SSP 201_024Der Seitenaufprallträger, die Türschachtverstärkung und die dazwischen liegenden Paddings ergeben eine optimale Barriere gegen die Aufprallkraft.TürschachtverstärkungPaddingSeitenaufprallträgerSSP 201_026Die geschlossene Tür ist durch einen Winkel auf der Unterseite mit dem Unterholm fest verankert. Bei einem Seitenaufprall wird so das Eindringen der Tür in die Fahrgastzelle verhindert.angeschraubter WinkelKunststoffführungSSP 201_02511 KarosserieDie Karosserie des LUPO hatfür diese Klasse überlegene Eigenschaften wie: - Langzeit-Korrosionsschutz - vollverzinkte Karosserie - Crashverhalten nach VW-Sicherheitsstandard - Modultechnik - schmale FugenDer Lackaufbau und KorrosionsschutzUmweltfreundliche, wasserverdünnbare Lacke sind: Die kathodische-Tauchgrundierung, der Füller, der Decklack (met. Basislack, uni Basislack )SSP 201_027Legende:verzinktes Stahlblech Zinkphosphatierung auf Wasserbasis Kathodische-TauchGrundierung Füller-Lackierung-Alle Außenbleche sind elektrolytisch verzinkt. Alle Innenbleche sind feuerverzinkt.Deck-Lackierung-KlarlackHochfeste Blechewerden auch beim LUPO verwendet. Sie haben eine geringere Blechstärke als herkömmliche Karosseriebleche, dadurch weniger Gewicht bei gleichzeitig höherer Festigkeit. Hochfeste Bleche haben die Aufgabe, die Energie bei einem Crash gezielter aufzufangen, abzubauen und zu verteilen. Bei der hinteren Achsaufnahme absorbieren sie Schwingungen.Hochfeste BlecheDetaillierte Informationen zu hochfesten Blechen finden Sie im Selbststudienprogramm Nr. 200.SSP 201_02812 Zur Geräuschdämpfungwerden Schmelz- und Klebefolien auf Bitumenbasis in unterschiedlichen Stärken sowie Filze und Teppichboden eingesetzt. Die Klebefolien absorbieren die in verschiedenen Bereichen der Karosserie entstehenden Vibrationen. Filzteile dämpfen Geräusche durch Unterbrechung der Schallwellen.F B FB BF Filzteile B Schmelz-KlebefolienFSSP 201_029Die Kindersitzbefestigung Isofixist serienmäßig im LUPO eingebaut. Es befinden sich 4 Halteösen unter der Rücksitzbank, die den Einbau von zwei Kindersitzen mit dem Befestigungssystem Isofix ermöglichen. Die Halteösen sind mit der Bodengruppe verschweißt und bieten so bei einem Crash sicheren Halt für den Kindersitz.SSP 201_030Das elektrische Falt-SchiebedachAußer dem elektrisch betriebenen GlasSchiebe-Ausstelldach wird für den LUPO auch ein elektrisch betriebenes Falt-Schiebedach angeboten. Durch den Dachspoiler wird zugfreies und geräuscharmes Fahren auch bei hohen Geschwindigkeiten möglich.Falt-Schiebedach die freiwerdende ÖfnungDachspoiler Das elektrische Falt-Schiebedach ist baugleich mit dem des Polo Modell ‘95.SSP 201_03113 KarosserieDie Stoßfänger vorn und hintenbestehen aus einem Aufprallträger und einer Stoßfängerabdeckung.vornDie vordere Stoßfängerabdeckung besteht aus 2 BauteilenAufprallträgerDas obere Teil ist jeweils in Wagenfarbe lackiertSSP 201_032Die Stoßfängerabdeckungen vorn und hinten können eine Aufprallenergie von bis zu 4 km/h ohne Beschädigung aufnehmen. Höhere Aufprallgeschwindigkeiten bis zu ca. 15 km/h werden von den Aufprallträgern absorbiert, ohne daß die Längsträger deformiert werden. Erst bei stärkerem Aufprall werden die Längsträger deformiert.hintenAufprallträgerStoßfängerabdeckungSSP 201_03414 Das Rückhaltesystem und die AirbagsSicherheitsgurte vorn: Sie haben Kugelgurtstraffer, die mechanisch-pyrotechnisch gezündet werden.SSP 201_171 SSP 201_170Informationen zum Thema Gurtstraffer finden Sie im Selbststudienprogramm Nr. 192.3 Punkt-Sicherheitsgurtkonzepte für die hinteren Sitze serienmäßige Ausstattung Der 5 Sitzer ist zusätzlich mit einem Beckengurt für den mittleren Sitzplatz ausgestattet.SSP 201_172SSP 201_17315 KarosserieDie Frontairbags haben für den Fahrer/in ein Volumen von 57 l und für den Beifahrer ein Volumen von 95 l. Zum Produktionsbeginn kommt ein 120 l Beifahrer-Airbag zum Einsatz, baugleich zum Golf ’98. Der 120 l Beifahrer-Airbag ist nicht gegen den 95 l Airbag austauschbar, deshalb ist Ersatz nur entsprechend der Erstausstattung möglich.SSP 201_174Die Seitenairbags haben ein Volumen von 12 l.Alle Gasgeneratoren haben azidfreie Treibmittel.SSP 201_175Die Funktion des Rückhaltesystems bei schweren Unfällen Das Rückhaltesystem verhindert eine Berührung des Schulterund Kopfbereiches mit dem Lenkrad oder der Schalttafel. Wird die Auslöseschwelle erreicht, so schickt das Airbag-Steuergerät ein Signal zum Öffnen der Zentralverriegelung (ZV) an das Steuergerät für ZV.SSP 201_17616 Das Airbagsystem Ab einer gewissen Unfallschwere und der damit verbundenen Verzögerung werden die entsprechenden Airbags ausgelöst, in Abhängigkeit von der Aufprallseite und dem Aufprallwinkel.Der Crash von vornDie Airbags für Fahrer und Beifahrer werden ausgelöst. Der Crash von seitlich-vornSSP 201_102Die Airbags für Fahrer, Beifahrer und der Seiten-Airbag werden ausgelöst.SSP 201_103Der Crash von der SeiteNur der Seiten-Airbag wird ausgelöst, der tatsächlich zum Schutz der Insassen benötigt wird. Dadurch werden Reparaturkosten nach einem Unfall erheblich reduziert.SSP 201_10417 AntriebsaggregateDie Motoren-Getriebe KombinationenMotoren Getriebe 5-Gang Schaltgetriebe 085 4-Gang Automatikgetriebe 001 5-Gang Schaltgetriebe 0021,0 l Tassenstößel-Ottomotor 37 kW1,4 l 16V Ottomotor 55 kW1,4 l 16V Ottomotor 74 kW1,7 l 44 kW SDI - Motor1,0 l Kipphebel-Ottomotor 37 kW18 Der 1,0 l Ottomotor 37 kWist eine Weiterentwicklung des bewährten 1,0 l Aluminium-Tassenstößelmotors Merkmale der Motormechanik sind: • Aluminium-Zylinderkurbelgehäuse mit eingegossenen Grauguß-Zylinderlaufbuchsen • Zylinderkopf mit obenliegender Nockenwelle • Tassenstößel mit hydraulischem AusgleichMerkmale des Motormanagements sind: • Motronic MP 9.0 (siehe Selbststudienprogramm Nr. 168) • sequentielle Einspritzung • rotierende Zündspannungsverteilung • selektive KlopfregelungSSP 201_038• erfüllt Abgasnorm EU III und D3Leistung KW80Drehmoment Nm200Technische Daten Motorkennbuchstabe „ALL“ 4-Zylinder Reihenmotor Ventile pro Zylinder Hubraum : 2 : 999 cm3 : 70,6 mm : 67,1 mm7018060160Bohrung50 140Hub40120Verdichtungsverhältnis : 10,5 : 1 max. Leistung max. Drehmoment Motormanagement Kraftstoff : 37 kW bei 5000 1/min : 86 Nm bei 3000 bis 3600 1/min : Bosch Motronic MP 9.0 : bleifrei 95 ROZ30100208010600 0 1000 2000 3000 4000 500040 6000Drehzahl 1/minSSP 201_041Durch die Klopfregelung kann der Motor auch mit bleifrei 91 ROZ betrieben werden. Dabei kommt es zu Leistungs- und Drehmomentverlusten .19 AntriebsaggregateDie neue Motorengeneration:Überblick Die nachfolgend beschriebenen 1,4 l Motoren gehören zu einer neuen Generation von Ottomotoren. Sie haben alle: • einen neuen Zylinderkopf mit einer Ventilbetätigung über Rollenschlepphebel • Aluminium-Zylinderblock • einen Drehzahlsensor, der in den Flansch für den Kurbelwellendichtring auf der Schwungradseite eingebaut ist • eine ruhende Hochspannungsverteilung Sie erfüllen alle die Abgasnorm EU III und D3.SSP 201_044 SSP 201_049Der Zylinderkopf Im Nockenwellengehäuse sind die Nockenwellen gelagert. Gleichzeitig übernimmt es die Funktion des Ventildeckels.Nockenwelle RollenschlepphebelNockenwelleDie Ventile und die hydraulischen Abstützelemente sind im Zylinderkopf eingebaut. Der Rollenschlepphebel rastet im Abstützelement ein und liegt auf dem Ventilschaftende auf.Hydraulisches AbstützelementAbbildung des 16V-MotorsSSP 201_05020 Die Ventilbetätigung durch RollenschlepphebelHerkömmlicher SchlepphebelGleitflächeWiderlager (einstellbar)Der Nocken gleitet über die Gleitfläche des Schlepphebels. Dabei entstehen große Reibungsverluste und der Schlepphebel wird mechanisch beansprucht. Über das einstellbare Widerlager wird das Ventilspiel manuell justiert.SSP 201_052Der RollenschlepphebelDer Rollenschlepphebel (gedrückt)nadelgelagerte Rollehydraulisches AbstützelementÖlkanalSSP 201_053SSP 201_054Beim Rollenschlepphebel wälzt sich der Nocken auf einer nadelgelagerten Rolle ab. Der Nockenhub wird reibungsarm auf den Ventilschaft übertragen.Das hydraulische Abstützelement ersetzt das manuell einstellbare Widerlager. Es bildet für den Rollenschlepphebel den Drehpunkt und sorgt für den automatischen Ventilspielausgleich. Die Schmierung und Befüllung erfolgt über einen Ölkanal im Zylinderkopf.Genauere Informationen erhalten Sie im Selbststudienprogramm Nr. 196.21 AntriebsaggregateDer 1,4 l-16V Ottomotor 55 kWMerkmale der Motormechanik : • Aluminiumzylinder-Kurbelgehäuse • eingegossene Grauguß-Zylinderlaufbuchsen • Zylinderkopf mit Rollenschlepphebeln • Koppelriementrieb • Vorkatalysator im AbgasrohrSSP 201_043• erfüllt Abgasnorm EU III und D3Leistung KW80Drehmoment Nm200Technische Daten Motorkennbuchstabe „AKQ“ 4-Zylinder Reihenmotor Ventile pro Zylinder : 4 : 1390 cm3 : 76,5 mm : 75,6 mm : 10,5 : 1 : 55 kW bei 5000 1/min : 128 Nm bei 3300 1/min : Magneti Marelli 4AV : Bleifrei 95 ROZ7018060160Hubraum Bohrung Hub501404012030100Verdichtungsverhältnis max. Leistung2080max. Drehmoment10 600 0 1000 2000 3000 4000 500040 6000Drehzahl 1/minSSP 201_045Motormanagement KraftstoffAusführliche Informationen finden Sie im Selbststudienprogramm Nr. 196 .Durch die Klopfregelung kann der Motor auch mit bleifrei 91 ROZ betrieben werden. Dabei kommt es zu Leistungs- und Drehmomentverlusten .22 Der 1,4 l-16V Ottomotor 74 kWBasis ist der 1,4 l-16V Ottomotor 55 kW. Wesentliche Unterschiede zum 1,4 l-16 V Ottomotor 55 kW • Kolben mit höherer Festigkeit • Zylinderkopf mit größeren Ansaugund Abgaskanälen • Steuerzeiten der Nockenwellen angepaßt • Ansaugmodul angepaßt • modifizierte Abgasanlage • Aluminium-Ölwanne für größere Steifigkeit des leistungsstärkeren AntriebsaggregatesSSP 201_147• erfüllt Abgasnorm EU III und D3Leistung KW80Drehmoment Nm200Technische Daten Motorkennbuchstabe „ANM“ 4-Zylinder Reihenmotor Ventile pro Zylinder Hubraum Bohrung Hub : 4 : 1390 cm3 : 76,5 mm : 75,6 mm70180601605014040120Verdichtungsverhältnis : 10,5 : 130 100max. Leistung20 80: 74 kW bei 6000 1/min : 128 Nm bei 4500 1/min : Magneti Marelli 4 AV : Bleifrei ROZ 98max. Drehmoment10 60Motormanagement0 0 1000 2000 3000 4000 5000 6000 40Drehzahl 1/minSSP 201_048KraftstoffAusführliche Informationen finden Sie im Selbststudienprogramm Nr. 196 .Durch die Klopfregelung kann der Motor auch mit bleifrei 91 ROZ betrieben werden. Dabei kommt es zu Leistungs- und Drehmomentverlusten .23 AntriebsaggregateDer 1,7 l SDI Dieselmotor 44 kWMerkmale der Motormechanik : • Dieseldirekteinspritzmotor • Saugmotor • Hubraumverringerung von 1,9 l auf 1,7 l durch geänderten Hub der Kurbelwelle • Die externe Kurbelgehäuseentlüftung ist entfallen. • Die Kurbelgehäusegase werden über die Ölrücklaufkanäle und den Ventildeckel abgeleitet in den Ansaugtrakt. • Zweistufiges AGR-Ventil für die bessere Dosierung der Abgasrückführungsmenge. • erfüllt Abgasnorm EU III und D3Leistung KW80Bewährtes Basismotor ist der 1,9 l TDI mit ZwischenwelleBosch ritzpumpe VerteilereinspSSP 201_055Drehmoment Nm200Technische Daten Motorkennbuchstabe „AKU“ 4-Zylinder Reihenmotor Ventile pro Zylinder Hubraum : 2 : 1,7 l : 79,5 mm : 86,4 mm7018060160Bohrung50 140Hub40120Verdichtungsverhältnis : 19,5 : 1 max. Leistung max. Drehmoment Gemischaufbereitung : 44 kW bei 4200 1/min : 115 Nm bei 2200-3000 1/min : Bosch Verteilereinspritzpumpe und elektronische Steuerung EDC 15 : min. 45 CZ30100208010600 0 1000 2000 3000 4000 500040 6000Drehzahl 1/minSSP 201_05724Kraftstoff Der 1,0 l Ottomotor 37 kWist eine Weiterentwicklung des 1,3 l - Motors des Skoda Felicia. ( Einsatz nur für bestimmte Märkte ) Merkmale der Motormechanik sind: • der Ventiltrieb erfolgt über eine unten liegende Nockenwelle, Stößel, Stößelstangen und Kipphebel • das Zylinderkurbelgehäuse besteht aus Aluminium-Druckguß • „Nasse“ Grauguß-Zylinderlaufbuchsen • die Kurbelwelle ist dreifach gelagertMerkmale des Motormanagements sind: • Multi-Point-Einspritzung • ruhende HochspannungsverteilungSSP 201_037• erfüllt Abgasnorm EU III und D3Leistung KW80Drehmoment Nm200Technische Daten Motorkennbuchstabe „AHT“ 4-Zylinder Reihenmotor Ventile pro Zylinder Hubraum : 2 : 997 cm3 : 72 mm : 61,2 mm7018060160Bohrung50 140Hub40120Verdichtungsverhältnis : 10 : 1 max. Leistung max. Drehmoment Motormanagement Kraftstoff : 37 kW bei 5000 1/min : 84 Nm bei 3250 1/min : Siemens Simos 2P : bleifrei 95 ROZ30100208010600 0 1000Drehzahl 1/min200030004000500040 6000SSP 201_039Nähere Informationen finden Sie im Selbststudienprogramm Nr. 203Durch die Klopfregelung kann der Motor auch mit bleifrei 91 ROZ betrieben werden. Dabei kommt es zu Leistungs- und Drehmomentverlusten .25 KraftübertragungDas 5-Gang-Schaltgetriebe 085wird bei den Ottomotoren mit obenliegender Nockenwelle und dem Dieselmotor eingebaut. Die Abstimmung der Gesamtgetriebeübersetzung zur jeweiligen verbauten Motorversion wird durch unterschiedliche Gangübersetzungen und unterschiedliche Übersetzungen der Achsantriebe erreicht. Über den GetriebeKennbuchstaben wird das Getriebe dem Motor zugeordnet.SSP 201_062Bewährtesaut im auch eingeb Polo˚95Doppelation synchronis ang G . 2 1. undng Rückwärtsga iert is on hr nc sy unrme bewegungsa SchaltungDie Schaltbetätigung Die Schaltung erfolgt über einen Wählund einen Schaltseilzug.SchaltseilzugWählseilzugSSP 201_063Durch die Seilzüge wirkt sich die Pendelbewegung des Antriebsaggregates nur minimal auf den Schalthebel aus. Dadurch sind die Gänge präziser schaltbar.26 Das 5-Gang-Schaltgetriebe 002wird ausschließlich mit dem 1,0 l - Kipphebel Ottomotor „AHT“ kombiniert, dereine Weiterentwicklung des 1,3 l Skoda Felicia Motors ist. Technische Merkmale: • • ( Einsatz nur für bestimmte Märkte ) • 5-Gang-Schaltgetriebe Rückwärtsgang unsynchronisiert zweiteiliges Aluminiumgehäuse Abschlußdeckel und die Aggregateaufhängung sind geändert gemeinsame Ölbefüllung für Getriebe und Achsantrieb Achs-Antrieb über GelenkwellenflanscheBewährtesGetriebe aus dem Caddy pickup•••SSP 201_060Die Schaltbetätigung erfolgt über eine Schaltstange. Der Schalthebel ist in einer Führung auf zwei Lagerbolzen schwimmend gelagert. Ein Seilzug überträgt die Relativbewegung des Aggregates auf die Führung. Dadurch wird die Pendelbewegung am Schalthebel reduziert. Die Gänge können deshalb präziser geschaltet werden.FührungSchaltstangeSchaltgehäuseSeilzugSSP 201_06127 KraftübertragungDas 4-Gang-Automatikgetriebe 001wird für den 1,4 l-16V Ottomotor 55 kW „AKQ“ angeboten.Bewährtes ngebaut bisher auch ei im Polo’95Technische Merkmale: • RavigneauxPlanetengetriebe • Drehmomentwandler mit integrierter Überbrückungskupplungelektronisch gesteuertes be 4- Gang- GetrieSSP 201_064• Magnetventile am Schieberkasten für die elektrohydraulische SteuerungDie Schaltbetätigung Mit dem Wählhebel werden die einzelnen Fahrbereiche, die Parksperre bzw. die Neutralstellung mechanisch angewählt.• gemeinsamer Ölhaushalt für Planetengetriebe und AchsantriebinoutDas Steuergerät erfaßt im Fahrbetrieb die eingehenden Sensorsignale, wertet sie aus und steuert die einzelnen Magnetventile an. Das integrierte DynamischeSchalt-Programm wählt automatisch zwischen Eco- oder Sport-Schaltcharakteristik aus.SSP 201_065Ausführliche Informationen finden Sie im Selbststudienprogramm Nr. 176 „4-Gang Automatikgetriebe 001“ .28 KraftstoffsystemDer KraftstofftankBewährtesdes LUPO befindet sich im crashgeschützten Bereich vor der Hinterachse. Er hat ein Volumen von 35 l .Elektrische Innentankpumpe Schwerkraftsicherheitsventil Aktivkohle-Behälter -SystemOttomotorenDer Aktivkohlebehälter befindet sich vorn rechts im Fahrzeug. Die Aktivkohle speichert die Kraftstoffanteile der Kraftstoffdämpfe.SSP 201_047 SSP 201_051Für eine bessere Montage der Kraft-stoffleitungen werden Schnellverschlußkupplungen benutzt.SchnellverschlußkupplungenAktivkohlebehälter KraftstoffpumpeSSP 201_059Der Geber für die Kraftstoffvorratsanzeige ist am Gehäuse der Kraftstoffpumpe angebracht.GeberSSP 201_058DieselmotorenBei Fahrzeugen mit Dieselmotor entfällt die Kraftstoffpumpe und das Aktivkohle-Behälter-System. Der Geber für Kraftstoffvorratsanzeige bildet mit dem Saugrohr für die Dieselansaugung eine Einheit. Die Kraftstoffpumpe ist Bestandteil der Verteilereinspritzpumpe.29 FahrwerkDas Fahrwerkdes LUPO entspricht konstruktiv dem des Polo’95.aus Fahrwerkmodule n ste ka au nb dem KonzerEs ist unter Berücksichtigung der Fahrsicherheit und des Fahrkomforts an den LUPO angepaßt.LenkungVorderachse rVerbundlenke e hs ac hinterSSP 201_080Auf den nächsten Seiten werden Ihnen vorgestellt:• • • • •die Lenkung die Vorderachse die Hinterachse die Bremsen die Radschlupfregelsysteme30 Die Lenkungbesteht aus einer höhenverstellbaren Sicherheitslenksäule und einem mechanischen Lenkgetriebe.Fahrwerkmodule aus dem Konzernbau kasten SicherheitslenksäuleDie Sicherheitslenksäulemechanisches Lenkgetriebe Servolenkgetriebe39 m m150SSP 201_066mmDie Sicherheitslenksäule wird beim Crash bis zu 150 mm zusammengeschoben. Dadurch wird das Verletzungsrisiko des Fahrers reduziert.Servolenkung Abhängig von der Motorisierung und den Radgrößen ist der LUPO mit einer Servolenkung ausgestattet. Bei der Servolenkung und der mechanischen Lenkung sind beide Spurstangen einstellbar.SSP 201_06731 FahrwerkDie Vorderachse des LUPObesteht aus Mc-Pherson Federbeinen und Achslenkern. Die Federbeine sind mit dem Radlagergehäuse und die Achslenker durch Gummilager mit dem Aggregateträger verschraubt.aus Fahrwerkmodule n ste ka au nb er nz dem KoFederbein Hilfsrahmen Radlagergehä useInformationen zu dieser Achse über den Nachlauf, die Stößigkeit und den spurstabilisierenden Lenkrollradius finden Sie im Selbststudienprogramm Nr. 166.SSP 201_068Der LUPO mit Servolenkung hat einen Stabilisator an der Vorderachse.StabilisatorSSP 201_06932 Die Hinterachseist eine Verbundlenker-Achse. Spur und Sturz sind konstruktiv vorgegeben und können nicht eingestellt werden. Bei der Fahrzeugvermessung können die ermittelten Werte nur mit den Soll-Werten im Reparaturleitfaden verglichen werden.StoßdämpferFahrwerkmodule aus dem Konzernbau kasten Verbundlenkerhinterachse Zweite Radlagergeneratio nFedern und Dämpfer sind getrennt angeordnet.SSP 201_070SSP 201_083SSP 201_072Die Gummi-Metall-Lager der Hinterachse sind um 45° gedreht eingebaut. Dadurch wird die Geräuschübertragung von der Fahrbahn auf die Karosserie reduziert.33 FahrwerkDie Bremsanlagebesteht in der Grundausstattung aus:hrzeugen Gehört in allen Fa ttung: zur Grundaussta• •innenbelüfteten Scheibenbremsen vorn selbstnachstellenden Trommelbremsen hintenDiagonal aufgeteilte Zwei-KreisBremsanlage stär Bremskraftver kerLastabhängiger ler BremskraftregZur Erweiterung der aktiven Sicherheit wird das Antiblockiersystem ITT Mark 20 IE mit elektronischer Bremskraftverteilung angeboten.SSP 201_07334 Die Bremsen vorninnenbelüftete Scheibenbremsenbis 55 kW ø 239 mm x 18 mmab 74 kW ø 256 mm x 20 mmSSP 201_074SSP 201_071Die Bremsen hintenTrommelbremsen bis 55 kW ø 180 x 30 mm ohne ABS ø 200 x 40 mm mit ABSScheibenbremsen ab 74 kW ø 232 x 9 mm Alu-FaustsattelSSP 201_075SSP 201_07635 FahrwerkDasElektronischeStabilitätsBremsSystemverbessert durch gezielte Eingriffe an den Bremsen die Spurstabilität und Lenkfähigkeit gebremster Fahrzeuge.ESBS ist eine Software-Weiterentwicklung im ITT Mark 20 IE Steuergerät. Es nutzt die bekannten Sensoren und Aktoren der ABS-Anlage.SSP 201_077Untersteuern Wird ein Fahrzeug in der Kurve stark abgebremst, verringern sich die Radführungskräfte an den Vorderrädern. Weil das Fahrzeug nach vorne drückt, schiebt das Fahrzeug über die Vorderachse zum kurvenäußeren Rand. Diese Fahrsituation nennt man „Untersteuern“.SSP 201_078Bei Fahrzeugen mit ESBS erkennt das ABSSteuergerät diese Fahrsituation durch Veränderung der Raddrehzahlen. Die ABS-Anlage reduziert den Bremsdruck an der Vorderachse. Dadurch werden die Radführungskräfte erhöht und das Fahrzeug bleibt in der Spur.SSP 201_07936 Übersteuern Wird ein Fahrzeug, das mit zu hoher Geschwindigkeit in eine Kurve fährt zu stark eingelenkt und abgebremst, bricht das Heck zum kurvenäußeren Fahrbahnrand aus. Diese Fahrsituation nennt man „Übersteuern“.SSP 201_081Diese Situation erkennt das ABS-Steuergerät anhand der verringerten Raddrehzahl an den Hinterrädern und verringert an den kurveninneren Rädern die Bremskraft. Dadurch erhöhen sich die Radführungskräfte an den kurveninneren Rädern und das Fahrzeugheck bleibt stabil.SSP 201_082Ein Fehler der ESBS-Funktionen kann weder diagnostiziert noch instandgesetzt werden, weil mit Werkstattmitteln die Fahrdynamik eines Fahrzeugs nicht nachvollzogen werden kann.37 Elektrische AnlageDezentrales BordnetzDie elektrische Anlage ist dezentral aufgebaut, das heißt, die einzelnen Grundbauteile der Elektrik befinden sich an unterschiedlichen Einbauorten.Die wichtigsten Bauteile sind: • Hauptsicherungsbox an der Batterie • Relaisträger, Kupplungsstation, Potentialverteiler und Sicherungshalter hinter der Schalttafel • Kupplungsstation an der A-Säule links und rechts • Fahrzeugspezifischer Leitungsstrang • DiagnosesteckerDiagnosesteckerKupplungsstation A-SäuleKupplungsstation A-Säule Sicherungshalter Relaisträger Hauptsicherungsbox BatterieHalter an SpritzwandPotentialverteilerKupplungsstationSSP 201_09538 Die Bauteile des dezentralen BordnetzesHauptsicherungsbox Hier wird die elektrische Anlage unmittelbar hinter der Batterie abgesichert • mit Metall-Sicherungen der Generator, die Stromversorgung für den Innenraum, die Vorglühanlage und die Klimaanlage.SSP 201_090• mit Little-Fuse-Sicherungen die ABS-Anlage und der Lüfter für Kühlmittel. Im Stromlaufplan werden die hier angeordneten Sicherungen mit der Kurzbezeichnung „SA“ benannt.Relaisträger16710019Er dient zur Aufnahme der Relais für Grund- und Sonderausstattungen. Der Relaisträger wird durch zwei Halte-Nasen fixiert.15 15 30 30 20 15 15 15 15 15 15 15 15 30 15 15 15SSP 201_091Kupplungsstation unter dem Relaisträger16710019In der Kupplungsstation werden durch farblich unterschiedliche und mechanisch codierte Stecker die Verbindungen zum Bordnetz hergestellt (z. B. Motorraum, Schalttafel). Links neben der Kupplungsstation ist der Potentialverteiler eingerastet (Schraubanschluß KL. 30).15 15 30 30 20 15 15 15 15 15 15 15 15 30 15 15 15SSP 201_09239 Elektrische AnlageDie Bauteile des dezentralen BordnetzesSicherungshalter16710019Zur Absicherung der Stromkreise kommen zwei verschiedene Sicherungen zum Einsatz. - Mini-Fuse-Sicherungen bis 15A - Little-Fuse-Sicherungen über 15 A15 15 30 30 20 15 15 15 15 15 15 15 15 30 15 15 15SSP 201_093Diese Kombination bietet folgende Vorteile: - mehr Sicherungen auf gleichem Bauraum - mehr einzeln abgesicherte Stromkreise Im Stromlaufplan werden die hier angeordneten Sicherungen mit der Kurzbezeichnung „SB“ benannt.Kupplungsstation A-Säule In diesen Kupplungsstationen werden die Verbindungen zu den Türen, z. B. für Lautsprecher, Zentralverriegelung und elektrische Fensterheber hergestellt.SSP 201_097Diagnosestecker Einbauort: in der Schalttafel, hinter dem Ablagefach.SSP 201_08740 Die Einbauorte der SteuergeräteSteuergerät für Airbag auf dem GetriebetunnelSteuergerät Motor Steuergerät automatisches GetriebeABSSteuergerätSteuergerät für Lüfter für KühlmittelSteuergerät für Zentralverriegelung/ oberhalb RelaisträgerSteuergerät für Wegfahrsicherung/ oberhalb SicherungshalterSSP 201_09441 Elektrische AnlageDer Schalttafeleinsatzmit eigenständigem Design besteht aus zwei Instrumenteneinheiten.Dem Drehzahlmesser mit: Kraftstoffvorratsanzeige Kühlmitteltemperaturanzeige Digitaluhr und KontrolleuchtenDem Tachometer mit: Gesamt- und Tageskilometerzähler Serviceintervallanzeige Fahrtrichtungsanzeige und Kontrolleuchten30 40 50 20 10 060 70SSP 201_098Stellknöpfe für DigitaluhrRückstellknopf für Tageskilometer und Service-IntervallanzeigeTechnik Umfang: • Zur Beleuchtung und für die Kontrolleuchten werden ausschließlich Leuchtdioden (LED) verwendet. • Blaue Instrumentenbeleuchtung mit rot leuchtenden Zeigern. • Die Analoganzeigen (Drehzahlmesser, Tacho, Kraftstoffvorrat und Kühlmitteltemperatur) werden durch Schrittmotore mit softwaregesteuerter Dämpfung betätigt.42• Verbindung zum Bordnetz erfolgt durch einen 32 poligen Anschlußstecker. • Für alle Modellvarianten kommt die gleiche Ausführung des Schalttafeleinsatzes zum Einsatz. • Die Eigendiagnose (Adresswort 17) ist identisch mit Polo ‘98.SSP 201_089 Die WegfahrsicherungDie Wegfahrsicherung mit separatem Steuergerät entspricht in Aufbau und Funktion der 2. Generation mit zusätzlichem Wechselcode. Das Steuergerät ist hinter der Schalttafel über dem Sicherungshalter montiert. Die Eigendiagnose (Adresswort 25) ist identisch mit dem POLO ‘98.Funktionsablauf:Nach dem Einschalten der Zündung wird vom Transponder über die Lesespule ein Festcode an das Steuergerät für Wegfahrsicherung gesendet. Wenn dieser Code mit dem im Steuergerät der Wegfahrsicherung gespeicherten Code übereinstimmt, wird per Zufallsgenerator ein Wechselcode gebildet. Dieser Wechselcode wird an den Transponder im Fahrzeugschlüssel übertragen. Nun wird im Transponder und im Steuergerät für Wegfahrsicherung ein geheimer Rechenvorgang gestartet. Der Transponder sendet sein Ergebnis an das Steuergerät für Wegfahrsicherung, das über den Vergleich mit dem eigenen Ergebnis den richtigen Fahrzeugschlüssel erkennt. Anschließend wird ein Wechselcode zwischen dem Steuergerät für Wegfahrsicherung und dem Motorsteuergerät überprüft. Wird auch dabei Übereinstimmung festgestellt, ist das Fahrzeug betriebsbereit.MotorsteuergerätTransponderLesespuleSteuergerät für WegfahrsicherungSSP 201_09943 Elektrische AnlageDie ZentralverriegelungAls Sonderausstattung wird die Zentralverriegelung in Verbindung mit manuellen Fensterhebern angeboten. Die Motoren für die Zentralverriegelung werden direkt vom Zentralsteuergerät angesteuert. Sind Fahrzeuge zusätzlich mit elektrischen Fensterhebern ausgestattet, ist für die Bedienung und Kraftbegrenzung ein Steuergerät im Fensterhebermotor integriert. Auch bei dieser Version werden die Motoren für die Zentralverriegelung und die Fensterheber direkt vom Zentralsteuergerät angesteuert.Die Zentralverriegelung umfaßt folgende Funktionen: • Elektromotorische Zentralverriegelung mit Safe-Sicherung für die Türen und Verriegelung der Heckklappe.•Komfort-Öffnen der elektrischen Fensterheber sowie Komfort-Schließen der Fensterheber und eines Schiebeausstelldaches erfolgt über die Türschließzylinder.• • •Ent- und Verriegeln mit dem Innentaster (Lock - Unlock). Innenlicht- und Kofferraumlichtsteuerung. Die Türen werden bei Crasherkennung durch das Airbag-Steuergerät entriegelt.• •Eigendiagnosefähig (Adresswort 35). Diebstahl-Warnanlage mit Funkfernbedienung als OptionFensterhebermotor mit SteuergerätStellmotor HeckklappeKontaktschalter für Diebstahl-Warnanlage (Option)Alarmsignalhorn (Option)Fensterhebermotor mit Steuergerät Bedieneinheit ZentralmodulSSP 201_09644 Die Radiogeneration ‘99Die Radioanlagen BETA und GAMMA sind technisch grundlegend überarbeitet und im Design aktualisiert worden. Mit unveränderter Technik und Design gibt es weiterhin die Radioanlage alpha. Bedienteil Die Abbildungen zeigen die Bedienoberflächen der Radiogeräte BETA und GAMMA mit abnehmbarem Bedienteil.SSP 201_124Radiogerät BETASSP 201_118Radiogerät GAMMASSP 201_119Die wichtigsten Neuerungen an den Radioanlagen BETA und GAMMA sind: • Displaybeleuchtung in blau, Tasten und Knöpfe mit roter Beleuchtung hinterlegt. Wahlweise mit festem oder abnehmbarem Bedienteil lieferbar.•Neue Menüeinstellungen, z. B. Balance oder Baß und die Menüführung im Display ist möglich. Die Komfort-Diebstahlsicherung erspart das Neucodieren, z. B. nach der Unterbrechung der Stromversorgung im Service.•••Eigendiagnosefähig45 Elektrische AnlageDie Radioanlage BETA Die neuen Funktionsmerkmale sind: • • 30 Sender speicherbar • Das Lautstärkeverhältnis der Lautsprecher links und rechts kann mit der Taste BAL (Balance) eingestellt werden. • CD-Wechsler Anschlußmöglichkeit Die Wiedergabe des Gesprächsteilnehmers beim Telefonieren erfolgt jetzt über alle Lautsprecher. • G eschwindigkeits-A A bhängige-L L autstärkeA npassung / G A L ASchieber zum Lösen des abnehmbaren BedienteilsSSP 201_127Die Komfort-Diebstahlsicherung Zur Erstinbetriebnahme des Radios muß die vierstellige Codenummer der elektronischen Diebstahlsicherung eingegeben werden. Erkennt das Radio den Schalttafeleinsatz, ist das Radio ohne erneute Eingabe der vierstelligen Codenummer nach einigen Sekunden wieder betriebsbereit. Wird das Radio allerdings in einem anderen Fahrzeug eingebaut, muß die vierstellige Codenummer erneut eingegeben werden.Wenn der S-Kontakt geschlossen wird, erfolgt über die Eigendiagnose K-Leitung eine Kommunikation zwischen dem Radio und dem Schalttafeleinsatz. War die Spannungsversorgung, z. B. bei Arbeiten an der Elektrischen Anlage unterbrochen, überprüft das Radio, nach Einstecken des Zündschlüssels und Einschalten der Zündung, ob es sich um den gleichen Schalttafeleinsatz handelt wie vor der Spannungsunterbrechung.46 Die Radioanlage GAMMA bietet über die, für das BETA geltenden Funktionsmerkmale, folgende Neuerungen: • Hat das Fahrzeug einen Highline-Schalttafeleinsatz, wird dort die Frequenz und der Sendername angezeigt.Im LUPO wird die vorgenannte Kombination zur Zeit nicht angeboten.•Aufgrund des Programminhaltes, z. B. Klassikoder Rockmusik, haben verschiedene Sender eine unterschiedliche Grundlautstärke. Die Grundlautstärke wird vom Radio durch die automatische Lautstärke-Anpassung angeglichen. Vorausgesetzt die Sender sind auf den Stationstasten abgespeichert.•Mit der TIM-Funktion können automatisch bis zu 9 Verkehrsdurchsagen eines eingestellten TP Senders aufgezeichnet werden. Die Gesamtlänge beträgt maximal 4 Minuten. Bei eingeschaltetem Radio wird jede Verkehrsdurchsage aufgezeichnet, sobald die Anzeige TP im Display erscheint. Ist das Radio ausgeschaltet, kann der Aufzeichnungsmodus aktiviert werden, indem die TIM Taste kurz gedrückt wird. Bis zu 24 Stunden besteht jetzt Speicherbereitschaft. Nach dem Ablauf dieser Zeit oder beim Einschalten des Radios wird die Bereitschaft beendet.Informationen zum Thema Rundfunkempfang/ Grundlagen finden Sie im Selbststudienprogramm Nr. 147 „Radioanlagen ´94“.Der CD-Spieler Der neue CD-Spieler kann mit den Radioanlagen BETA und GAMMA kombiniert werden. Der Einbauort ist, je nach Fahrzeugmodell, unterhalb oder oberhalb des Radios.CDCD PLAYER SELECTCD INCD CHANGERCDSSP 201_125SELECT-Taste Zur Auswahl von CD-Spieler- und CD-Wechsel-BetriebCD-Ausschub-TasteMit dem CD-Spieler kann jeweils eine Musik CD abgespielt werden. Die Bedienung erfolgt über die Tasten des Radios.Auch eine Kombination mit dem, in seinen Abmessungen optimierten, 6-fach CD Wechsler ist möglich.47 Heizung, KlimaanlageFür den Heiz- und Klimabetrieb werden im LUPO zwei Ausstattungsvarianten angeboten: - ein Heizgerät oder ein manuell zu betätigendes Heiz- und KlimagerätDie HeizungWie auch in anderen Fahrzeugmodellen ist zur Komfortverbesserung ein Frischluft-/ Umluftbetrieb möglich. Mit der Taste für Umluft kann der Umluftbetrieb ein- oder ausgeschaltet werden. Der Umluftbetrieb wird automatisch ausgeschaltet, wenn der Drehregler für Luftverteilung auf Defrost gestellt wird. Die gedrückte Taste für Umluft springt dabei mechanisch ausgelöst heraus. Dies verhindert, daß zusätzlich feuchte Innenraumluft an die Frontscheibe gelangt, z. B. durch regennasse Kleidung.SSP 201_106SSP 201_107Die manuelle KlimaanlageBei der manuellen Klimaanlage wird das Innenraumklima vom Fahrer oder Beifahrer gesteuert. Der Klimabetrieb wird durch Drücken der AC-Taste (Air Condition) einoder ausgeschaltet. Die Frischluft-/Umluftklappe hat einen elektromotorischen Antrieb. Alle anderen Klappen werden über Bowdenzüge betätigt.SSP 201_108Ein elektronischer Hochdruckgeber erfaßt den gesamten Bereich des Kältemitteldruckverlaufes.SSP 201_10948 Der Hochdruckgeber G65ist in die Hochdruckleitung des Kältemittelkreislaufes eingebaut. Er erfaßt den Kältemitteldruck und wandelt die physikalische Größe Druck in ein elektrisches Signal um.SSP 201_110Er ist ein elektronischer Drucksensor, der den bisher verwendeten Druckschalter für Klimaanlage F 129 ablöst.Der Hochdruckgeber wird zur Zeit bei Fahrzeugen mit Ottomotor und Klimaanlage eingebaut.Im Unterschied zum Druckschalter für die Klimaanlage werden jetzt nicht nur die festgelegten Druckschwellen erfaßt, sondern der gesamte Druckverlauf des Kältemittels.Signalverwendung: Durch die Auswertung des Signals erkennt das Motorsteuergerät und das Steuergerät für Lüfter für Kühlmittel die Belastung des Motors durch den Klimakompressor.Vorteile: Die Motordrehzahl kann im Leerlauf exakt an die jeweilige Leistungsaufnahme des Klimakompressors angepaßt werden.Signalausfall: Erkennt das Steuergerät für Lüfter für Kühlmittel kein Drucksignal, wird der Klimakompressor abgeschaltet.Die Ein- und Ausschaltvorgänge der Kühlerlüfterstufen erfolgen versetzt mit einer kurzen Verzögerungszeit. Die Drehzahlveränderungen des Kühlerlüfters sind dadurch im Leerlauf kaum spürbar und besonders bei leistungsschwächeren Motoren erhöht sich der Komfort.Eigendiagnose „Fehlermeldung“: Der Hochdruckgeber ist im Fehlerspeicher der Motorelektronik abgelegt. z.B.: 00819 Hochdruckgeber G65 „Signal zu klein“49 Heizung, KlimaanlageDie Funktion des Hochdruckgebers Der Kältemitteldruck wird auf ein Siliziumkristall geleitet. Dieser Siliziumkristall hat die Eigenschaft, daß sich sein elektrischer Widerstand ändert, sobald er „gebogen“ wird. Dies geschieht je nach Druckhöhe und Verlauf. Der Siliziumkristall ist zusammen mit einem Microprozessor im Sensor integriert und wird mit einer Spannung versorgt. Widerstandsänderungen des Siliziumkristalls und daraus resultierende Spannungsänderungen im Kristall werden vom Microprozessor verarbeitet und in ein pulsweitenmoduliertes Ausgangssignal (PWM) umgewandelt.Bei niedrigem Druck wird der Kristall nur geringfügig „verbogen“. Die Widerstandsänderung ist ebenso wie die Spannungsänderung klein.niedriger DruckSiliziumkristall (Widerstand)Spannung MikroprozessorPulsweitenmoduliertes SignalSSP 201_111Pulsweitenmoduliertes Signal (PWM) Die pulsweitenmodulierten Signale werden mit einer Frequenz von 50 Hz erzeugt. Daraus ergibt sich eine Periodendauer von 20 ms, das entspricht 100%.Periodendauer 20 ms ≈ 100%Pulsweite 2,6 msDie Pulsweite bei einem niedrigen Druck von 1,4 bar beträgt 2,6 ms. Das entspricht 13% der Periodendauer.niedriger Druck 13% ≈ 1,4 barSSP 201_11350 Bei hohem (steigendem) Druck wird der Kristall stärker „gebogen“. Der Widerstand wird größer und im gleichen Verhältnis die Spannungsänderung.hoher Druck Siliziumkristall (Widerstand)Spannung MikroprozessorPulsweitenmoduliertes SignalSSP 201_112Pulsweitenmoduliertes Signal (PWM) Die Pulsweite erhöht sich im gleichen Verhältnis zum steigenden Druck. Die Pulsweite bei einem hohen Druck von 37 bar beträgt 18 ms. Das entspricht 90% der Periodendauer.Periodendauer 20 ms ≈ 100%Pulsweite 18 mshoher Druck 90% ≈ 37 barSSP 201_11451 Heizung, KlimaanlageDas Steuergerät für Lüfter für Kühlmittel J293wurde technisch weiterentwickelt und funktionell an den neuen Hochdruckgeber G65 angepaßt. Es wird gemeinsam mit dem Hochdruckgeber verbaut und hat als Erkennungsmerkmal konstruktiv geänderte Steckeranschlüsse.SSP 201_121Die Funktionen sind: Ein- und Ausschalten der nächsthöheren Kühlerlüfterstufe und der Magnetkupplung des Klimakompressors. Überwachen des gesamten Druckverlaufes des Kältemittels durch Auswertung des pulsweitenmodulierten Signals (PWM) vom Hochdruckgeber.--Bidirektionaler Signalaustausch mit dem Motor- und GetriebesteuergerätPrüfmöglichkeit: Das Steuergerät ist zur Zeit nicht eigendiagnosefähig. Die Prüfmöglichkeiten entnehmen Sie bitte dem aktuellen Reparaturleitfaden Heizung/ Klimaanlage.52 Die SystemübersichtMotorsteuergerätJ...Schalter für KlimaanlageHochdruckgeberG 65E 35AußentemperaturschalterF 38GetriebesteuergerätJ...Steuergerät für Lüfter für KühlmittelJ 293MagnetkupplungThermoschalter für Lüfter für KühlmittelN 25Lüfter für KühlmittelF 18V7SSP 201_11653 Heizung, KlimaanlageDer FunktionsplanA/+E9 0 SA7 SA8 SA4 SB27 SB48 1 2 3 4 N 24E35 F38F18 G65 J 293 V2V7N25Motorsteuergerät MotorsteuergerätSSP 201_117GetriebesteuergerätFarbcodierung:Eingangssignal AusgangssignalPlus Massebidirektional PWM-SignalBauteile A/+ E9 E 35 F 18 F 38 G 65 J 293 N 24 Batterie plus Schalter für Frischluftgebläse Schalter für Klimaanlage Thermoschalter für Kühlerlüfter Außentemperaturschalter Hochdruckgeber Steuergerät für Lüfter für Kühlmittel Vorwiderstand für Frischluftgebläse mit ÜberhitzungssicherungN25 SB 27 SA 4 SA 8 SA 7 SB 48 V2 V7Magnetkupplung Sicherung im Sicherungshalter/Relaisplatte Sicherung im Sicherungshalter/Batterie Sicherung im Sicherungshalter/Batterie Sicherung im Sicherungshalter/Batterie Sicherung im Sicherungshalter/Relaisplatte Frischluftgebläse Kühlerlüfter54 ServiceHier sehen Sie die neuen Spezialwerkzeuge und BetriebseinrichtungenZ u r r g u r t im Set (2Stück) T 100 38SSP 201_192SSP 201_193AnwendungDer LUPO muß vor dem Ausbau der Hinterachse an den Tragarmen der Hebebühne verzurrt werden. Dazu müssen vorher die Stopfen aus den Längsträgern entfernt werden. Anschließend die Zurrgurte links und rechts einziehen und verzurren.Wird das Fahrzeug nicht verzurrt, besteht die Gefahr, daß es von der Hebebühne abrutscht, weil die Gewichtsverteilung des Fahrzeugs dann frontlastig wird.55 Service.201Nur für den internen Gebrauch © VOLKSWAGEN AG, Wolfsburg Alle Rechte sowie technische Änderungen vorbehalten 740.2810.15.00 Technischer Stand 08/97Y Dieses Papier wurde aus chlorfrei gebleichtem Zellstoff hergestellt